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15. November 2022

Verloren im EMS-Dschungel?

Wir navigieren Dich!

Medizinprodukt oder nicht? Wann greift die NiSV? Wer benötigt einen EMS-Fachkundenachweis? Sind EMS-Home-Systeme sicher in der Anwendung? Was muss ich als Studiobetreiber, Trainer oder Physio wissen, erfüllen und beachten, wenn ich EMS-Training anbiete? Fragen über Fragen – und in der Branche gibt es verschiedene Antworten und Meinungen dazu.

Lesezeit: ca. 1 Minute
Madcat_Madlove / shutterstock.com

EMS (Elektromyostimulation) -Training erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Als zeiteffiziente, gelenkschonende Trainingsform sowie zur Prävention und Rehabilitation von beispielsweise Rückenschmerzen propagiert, kommen immer mehr Menschen auf den Anzug bzw. in die Weste. Wissenschaftliche Publikationen über die Benefits für die Gesundheit gibt es zahlreiche.

Während die Anwendung im medizinisch-physiotherapeutischen Setting klar geregelt und definiert ist, kursieren über die konkrete Anwendung, die gesetzlichen Vorgaben, die zu erfüllenden Voraussetzungen und die Sicherheit im Studiobereich sowie bei Home-Lösungen unterschiedliche Interpretationen, welche sowohl bei gewerblichen Kunden, als auch Fitnessstudiobetreibern, Betreibern von Gesundheitseinrichtungen sowie Privatkunden für einige Verunsicherung und Verwirrtheit sorgen.

Wir haben uns für euch durch den EMS-Dschungel geschlagen und liefern euch in unserem Themenspezial-Beitrag:

Wege aus dem EMS-Dschungel – Ein Navigationsleitfaden

alle Fakten und Antworten auf die folgenden essenziellen Fragen:

  • Handelt es sich bei EMS-Systemen grundsätzlich immer um Medizinprodukte?
  • Wann greift die NiSV?
  • Wer benötigt einen EMS-Fachkundenachweis?
  • Sind EMS-Home-Systeme sicher in der Anwendung?
  • Was muss ich als Studiobetreiber, Trainer oder Physio wissen, erfüllen und beachten, wenn ich EMS-Training anbiete?

Den vollständigen Beitrag findet ihr in der aktuellen shape UP Business Ausgabe 04/2022 oder könnt ihn hier kostenlos gegen Registrierung herunterladen.