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30. September 2021

Länger fit und leistungsfähig: Neue Core-to-Floor-Therapie

Die Fusion von Emsculpt und Emsella, bei dem Emsella als zusätzlicher Applikator Anwendung findet, bietet Patienten neue Optionen.

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btlaesthetics

Länger fit und leistungsfähig, in Würde altern – Das sind nur einige der gut gemeinten Tipps und Ratschläge, die einem Freunde, Familie und Medien geben. Doch der Alterungsprozess bringt neben Freud eben manchmal doch auch Leid. Es ist ein natürlicher Prozess, dass unser Körper in etwa ab dem 30. Lebensjahr beginnt sich etwas schwerer zu tun. Heilungsprozesse sind verlangsamt, Muskelmasse und Kondition können nachlassen oder sind schwieriger aufrecht zu erhalten und damit gehen dann oft auch die ersten Zipperlein wie ein schmerzender Rücken einher.

Bewegungsmangel und zu wenig Muskulatur als Ursache

So belegen Studien, dass etwa bei 26 % der Menschen, die an Rückenbeschwerden leiden, Bewegungsmangel und zu wenig stützende Muskulatur einer der Hauptauslöser ist. Der Medizingerätehersteller BTL Aesthetics hat nun die Lösung und setzt auf die
Synergien zweier bewährter Technologien. Die Fusion von Emsculpt und Emsella, bei dem Emsella als zusätzlicher Applikator Anwendung findet, bietet Patienten neue Optionen.

Rumpf ist Trumpf

Er gilt als eine der am schwierigsten zu trainierenden Körperregionen – unser Rumpf. Hier sitzt
besonders viel Tiefenmuskulatur und unterschiedlichste, stabilisierende Muskeln agieren hier
zusammen. Einfach Sit-ups reichen da längst nicht für ein ganzheitliches Training aus. Dank der BodyContouring-Experten des Medizingeräteherstellers BTL gibt es neben Sport und dem Einsatz von viel Zeit, Geld und Einsatz im Fitnessstudio nun eine weitere Option, von der Patienten profitieren können.

Core-to-Floor-Terapie

Mit der neuen Core-to-Floor-Therapie werden die beiden Technologien der Unternehmen kombiniert, um so Bauch und- Beckenbodenmuskulatur nachweislich aufzubauen und zu
stärken. Der Emsella-Stuhl fungiert dabei als zusätzlicher aber separater Applikator des Emsculpt.

Zuwachs an Muskelmasse

Die Behandlung selbst ist jedoch nach wie vor für jedes Verfahren eigenständig. Studien belegen den Erfolg nachweislich mit einem Zuwachs der Muskelmasse um durchschnittlich 16 %. Durch das Muskelwachstum und die Gewinnung neuer Körperspannung kommt es auch zu einer Verbesserung von Kraft, Gleichgewicht und der Haltung. Auch PatientInnen, die an Inkontinenz oder einer Rektusdiastase leiden, können von der Core-to-Floor-Therapie profitieren, da neben der Rumpf- auch die Beckenbodenmuskulatur gleichermaßen trainiert wird und das ganz ohne Anästhesie, Nadeln oder Ausfallzeiten.

Stuhl plus Applikator

Mittels eines speziell entwickelten Programmes kann der Stuhl Applikator verbunden werden. Der Patient oder die Patientin braucht nun nur noch Platz zu nehmen. Den Rest erledigen die beiden Geräte. Über den Stuhl, der mit Hilfe des Applikators und einem eigens dafür entwickelten Programm gesteuert wird, werden die Muskeln im Beckenboden des Patienten mit elektromagnetischen Impulsen angeregt. Die patentierte HIFEM-Technologie (High-Intensity Focused Electro-Magnetic) erzeugt ein sehr starkes Magnetfeld, dessen Energie die Muskulatur sanft aber supramaximal kontrahieren lässt. Die intensiven Kontraktionen zwingen den Muskel dazu, sich den Anforderungen anzupassen. Die Muskelfasern werden stärker und es werden zusätzliche Muskelfasern aufgebaut. Empfohlen werden insgesamt 6 Behandlungen zu je 30 Minuten.

Durchführung mit geschultem Personal

BTL bietet mit dieser Kombination zweier bewährter FDA- und CE-zertifizierter Geräte eine sichere, komfortable und gleichermaßen wirksame Behandlungsmethode, deren Wirkweise durch diverse Studien gesichert wurde. Die Core-to-Floor Therapie kommt für PatientInnen jeden Alters und Geschlechts infrage. Umfragen ergeben, dass 95 % aller Behandelten mit den Ergebnissen zufrieden sind und die Anwendung weiterempfehlen würden. Auch hier können sich Interessierte auf hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards verlassen – Die Behandlung gibt es nur beim Arzt und wird vom Dermatologen, Plastisch-Ästhetischen Chirurgen oder Gynäkologen angeboten und von geschultem medizinischen Fachpersonal angewendet. Aktuell geltende Abstands- und Hygieneregeln werden eingehalten, denn lediglich der Applikator muss angelegt werden. Anschließend arbeitet das Gerät selbstständig und der Kontakt zwischen PatientIn und Behandelndem ist sehr gering. Die Geräte sind
zudem leicht zu reinigen und zu desinfizieren.

Quelle: MIT-SCHMIDT Kommunikation GmbH