Körperformen
News · 07. Mai 2021

EMS Anbieter Körperformen feiert zehnjähriges Firmenjubiläum

Was im April 2011 mit dem ersten Studio in Bonn begann, hat sich mittlerweile zu einer Erfolgsgeschichte über die Grenzen Deutschlands hinaus entwickelt: Zu seinem zehnjährigen Firmenjubiläum zählt der bundesweit wachstumsstärkste EMS Anbieter Körperformen inzwischen mehr als 150 Lizenzpartner in über 240 Studios in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Rund 40.000 Mitglieder werden bei Körperformen von mehr als 700 Beschäftigten betreut. Auch während der Pandemie haben Interessenten weiterhin die Möglichkeit, sich rund um die effiziente EMS Anwendung beraten zu lassen – für angehende Lizenznehmer steht Körperformen ebenso weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung.

Von der ehemaligen Bundeshauptstadt bis ins europäische Ausland: Im
April 2011 eröffneten Körperformen Geschäftsführer Sammy Pesenti und Marcel Kentenich
ihr erstes Studio für EMS Training in Bonn-Beuel. Weitere Meilensteine der
Firmengeschichte ließen nicht lange auf sich warten und markieren einen rasanten Aufstieg:
Nur ein Jahr nach der Unternehmensgründung eröffnete 2012 in Hennef der erste
Lizenzstandort. 2017 konnte bereits an über 100 Standorten trainiert werden, 2019 öffnete
das erste Körperformen Studio in Italien. „Immer mehr Menschen wünschen sich ein
persönliches, individuelles Training – das finden sie bei uns“, weiß Körperformen
Geschäftsführer und Mitgründer Sammy Pesenti und fügt an: „Für uns stehen Kompetenz,
Trainingsqualität und Sicherheit – sowohl für unsere Kunden als auch für unsere
Lizenznehmer – an erster Stelle.“

Über ein Jahrzehnt Körperformen:

Anfänge der Erfolgsgeschichte
Zum zehnjährigen Jubiläum erinnern sich die beiden Geschäftsführer noch genau an die
Eröffnung ihres ersten Studios: „Unser allererstes Studio in Bonn existiert auch heute noch.
Mittlerweile sind allein in dieser Stadt fünf weitere Trainingsstandorte dazugekommen“,
erzählt Marcel Kentenich. Die Studios in der ehemaligen Bundeshauptstadt zählen zu den 15
Standorten, die von Körperformen selbst betrieben werden. Alle anderen Studios werden von
Körperformen Lizenzpartnern geführt. Vor der Gründung ihres eigenen Unternehmens hatten
die beiden Unternehmer EMS als Trainingsmethode bereits selbst ausprobiert. Zwar waren sie von der Anwendung selbst restlos überzeugt, sahen bei den damals auf dem Markt
befindlichen Franchise-Konzepten jedoch großes Optimierungspotential. „Unsere
Lizenzpartner profitieren neben unserer Beratungskompetenz von geringen
Investitionskosten und einer niedrigen Lizenzgebühr, die nicht vom Umsatz abhängig ist“,
erklärt Sammy Pesenti. In Bezug auf die Corona-Pandemie, die auch die Körperformen
Lizenzpartner vor große Herausforderungen stellt, fügt er hinzu: „Insbesondere in diesen
schwierigen Zeiten werden wir unserer Verantwortung als Lizenzgeber gerecht und stehen
unseren Partnern mit Rat und Tat zur Seite“.

Dank gesundheitsorientiertem Ansatz:

EMS Anwendung stärkt den Körper ganzheitlich
„Die Elektro-Muskel-Stimulation, kurz EMS, stammt ursprünglich aus der Physiotherapie“,
erklärt Marcel Kentenich. In nur 20 Minuten pro Woche können Trainierende bei
Körperformen mittels EMS Training Verspannungen lösen, Muskeln aufbauen und ihr
Gewicht reduzieren. Die Anwendung eignet sich daher besonders für Personen, die mit
wenig Zeit und unter Anleitung eines qualifizierten Personaltrainers maximale sportliche
Erfolge erzielen möchten.

Beratungsangebot bleibt trotz Corona bestehen – eigene Körperformen-App für Zeit nach der Pandemie geplant

Zwar dürfen aufgrund der aktuellen Situation nicht alle Körperformen Studios einen regulären
Trainingsbetrieb durchführen, eine Beratung zum Trainingsangebot sowie die Vereinbarung
eines Informationsgesprächs für eine potenzielle Lizenzpartnerschaft sind aber weiterhin
jederzeit möglich. Ein durchdachtes Hygienekonzept schafft optimale Voraussetzungen für
die baldige Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs: Dazu zählt beispielsweise, dass in den
Körperformen Studios maximal zwei Personen gleichzeitig trainieren, was einen
Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern problemlos ermöglicht. Alle
Trainingsutensilien werden nach der Benutzung desinfiziert, zudem kleiden sich die
Trainierenden bei Körperformen in Einzelkabinen ein und aus – gerade in Pandemie-Zeiten
ein großes Plus. Für die Zeit nach der Pandemie sind bereits einige Neuerungen in Planung:
So soll noch in diesem Jahr eine eigene Körperformen App erscheinen, mit der das Training
noch besser organisiert werden kann und die Kommunikation zwischen Mitglied und Studio
noch einfacher funktioniert.