Syxyl
News · 29. Januar 2021

Wenn Sport sauer macht

Rolle des Säure-Basen-Haushalts im Sport

Ob im Fitnessstudio, beim Joggen oder im Sportverein: Wer regelmäßig trainiert, fühlt sich in der Regel fit und gesund. Doch die Realität kann auch anders aussehen: trotz sportlicher Anstrengung fühlen wir uns energie- und kraftlos. Ein Säureüberschuss im Muskelgewebe kann der Grund für den Leistungsabfall sein. Die ersten Anzeichen werden meist nicht richtig wahrgenommen oder sogar falsch gedeutet. Statt dem Körper eine Regenerationsphase zu gönnen, treibt man sich zu noch intensiveren Trainingseinheiten an.

Bei hoher oder ungewohnter sportlicher Belastung wird die Glucose in den Glykogenspeichern rasch verbraucht und es entsteht Milchsäure, die sich in unserer Muskulatur anreichert. Diese Übersäuerung des Muskelgewebes äußert sich beispielweise in Muskelkater, Muskelkrämpfen oder Leistungsabfall. Zusätzlich spielt auch die Ernährung eine maßgebliche Rolle für das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts. Eiweißreiche Lebensmittel sind für Sportler wichtige Proteinquellen und für den Muskelaufbau unverzichtbar. Doch eiweißreiche Nahrungsmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Getreide sind Säurebildner und werden vom Körper sauer verstoffwechselt. Wird eine proteinreiche Ernährung nicht durch ausreichend basenbildende Nahrungsmittel ausgeglichen, entsteht ein Säureüberschuss.

Syxyl

Der Säure-Basen-Haushalt kann zusätzlich mit Hilfe eines geeigneten Nahrungsergänzungsmittels sinnvoll unterstützt werden. So enthält Basosyx® Classic unter anderem basische Mineralstoffverbindungen, die Säuren schonend neutralisieren, sowie Zink für einen normalen Säure-Basen-Haushalt.

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Quelle: Syxyl

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