DIFG e.V.
News · 07. Dezember 2020

Online-Petition für Wiedereröffnung

Initiative #gesundheit-braucht-fitness gibt Mitgliedern eine Stimme

Knapp 12 Millionen Fitnessstudio-Mitglieder können derzeit aufgrund der verordneten bundesweiten Studioschließungen nicht wie gewohnt in einem der rund 10.000 Fitness- und Gesundheitsbetriebe Deutschlands trainieren. Dabei ist es unbestritten, dass regelmäßig betriebener Sport die Gesundheit fördert und mit dazu beiträgt, das Immunsystem zu stärken. Deshalb hat die Initiative #gesundheit-braucht-fitness, die von einem Großteil der Fitnesswirtschaft sowie diversen Verbänden unterstützt wird, eine Online-Petition ins Leben gerufen, mit der sich Fitnessstudio-Mitglieder für eine verantwortungsvolle Wiedereröffnung der Sportstätten engagieren können.

Die Teilnahme ist denkbar einfach

Die Mitglieder tragen in vorbereiteten Formularfeldern lediglich ihren Vor- und Nachnamen sowie ihre E-Mail-Adresse ein und klicken abschließend auf den Button „Petition unterschreiben“. Auf der Webseite wird dabei fortlaufend angezeigt, wie viele Fitnessstudio-Mitglieder sich bereits an der Petition beteiligt haben.

Um die Online-Petition so schnell wie möglich bekannt zu machen, haben sich schon jetzt viele Fitnessketten und Studiobetreiber bereit erklärt, ihre Mitglieder über die Aktion zu informieren und zur Teilnahme zu motivieren. Unterstützt werden sie dabei mit zahlreichen vorbereiteten Kommunikationsmitteln zur kostenlosen Verwendung, wie z. B. das Kampagnen-Motiv, Erklär-Videos, vorgefertigten Pressemitteilungen sowie Postings für Facebook und Instagram. Diese können, gesammelt in einer sogenannten „Tool-Box“ heruntergeladen werden.

„Studiobetreiber, die ihre Mitglieder dazu animieren möchten, ebenfalls an der Online-Petition teilzunehmen, sind herzlich dazu eingeladen unsere Aktion publik zu machen“, so Ralph Scholz, Sprecher der Initiative #gesundheit-braucht-fitness.

Hier gib es weitere Infos

Material für Studiobetreiber: www.gesundheit-braucht-fitness.de/studio-betreiber 

Deine Mitglieder können hier mitmachen: Online-Petition

Quelle: DIFG e.V.