Bewusstsein für Bedeutung der persönlichen Fitness wächst

Dass es die Fitness- und Gesundheitsstudios in die offizielle Kommunikation rund um die aktuellen Corona-Maßnahmen geschafft haben, ist ein guter Beleg dafür, dass sich das Engagement der Branche seit dem Beginn der ersten Welle der Pandemie auszahlt. Denn wenn wir auch keineswegs mit medizinischen Einrichtungen konkurrieren wollen, ist es dennoch entscheidend, das Bewusstsein für Sport und Fitness als geeignete Maßnahme zur aktiven Gesundheitsvorsorge im Fokus zu halten.

Unternehmen, die von den Schließungen betroffen sind, versprach die Kanzlerin in ihrer Pressekonferenz vom 2. November 2020 schnelle und unbürokratische Hilfen: Dazu würden der Finanz- und der Wirtschaftsminister bis zu zehn Milliarden Euro zur Verfügung stellen.

Merkel: „Niemand, ob Gastronom oder Fitnessclubleiter, wird mit seinem Einnahmeausfall in diesen nächsten vier Wochen allein gelassen.“ Ziel ist und bleibe es, den Wirtschaftskreislauf so weit wie möglich am Laufen zu halten. Dabei werde aber die Mehrwertsteuersenkung über das Jahresende hinaus nicht verlängert.

Einigkeit habe auch darin bestanden, der Kultur zu helfen und deren Engagement zu würdigen: „Menschen, die in diesem Moment wieder nicht auftreten oder ihre Kunst nicht zeigen können, leiden natürlich darunter und bringen damit für uns alle, für die ganze Gesellschaft, genauso ein Opfer wie die Betreiber von Restaurants, Bars und Clubs.“ Das Corona-Kabinett habe auch darüber beraten, Überbrückungshilfen für Künstler zu verlängern.

Es ist zu hoffen, dass die Vorbereitung und Abwicklung der Förderungsmaßnahmen zeitnah erfolgt und insbesondere bei Selbstständigen bessere Lösungen gefunden werden als bei den Maßnahmen der ersten Welle.

Quelle: Eine gemeinsame Kraftanstrengung. Pressemitteilung vom 02.11.2020

 

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