Bund steckt Millionen in die Verbesserung von Belüftungssystemen.

Mit sinkenden Temperaturen steigt die Corona-Gefahr weiter: Virenhaltige Aerosole, kleinste Flüssigkeitspartikel in der Luft, haben es jetzt deutlich einfacher als bei gutem Wetter. Denn in der kälteren Jahreszeit halten sich die meisten Menschen  wieder öfter in geschlossenen Räumen auf. Und auch, wenn viel für ausreichendes Lüften gesprochen wird, die meisten öffnen die Fenster zu selten und/oder lüften zu wenig. So können sie die Wärme zwar drinnen halten, die Aerosole haben aber leider leichtes Spiel.

Dieses Szenario könnten die Spitzen von CDU, CSU und SPD im Hinterkopf gehabt haben, als sie beim Koalitionsausschuss im August ein Förderprogramm zur Umrüstung von Klimaanlagen beschlossen. 500 Millionen Euro Fördermittel werden für bessere Luft in öffentlichen Gebäuden bereitgestellt – für dieses und das kommende Jahr.

Wie die Kollegen von der ARD-Tagesschau berichten, tritt die entsprechende Förderrichtlinie am 20. Oktober in Kraft.

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