Kontinuierliche Engagement für Gesundheit und Nachhaltigkeit

Seit 1980 engagiert sich Alpro für eine ausgewogenere Ernährung und einen nachhaltigeren Lebensstil . Das verleiht der Marke Glaubwürdigkeit und Know-how. Als wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit treibt Alpro als verantwortungsbewusste Marke die Themen lokaler Rohstoffbezug, Landwirtschaft und Produktion innerhalb der Grenzen des Planeten sowie zugunsten einer gesunden Ernährung weiter voran.

„Die von uns angenommenen Ernährungsweisen sind nicht länger nachhaltig für den Planeten, daher müssen wir unsere Sichtweise in Bezug auf die Lebensmittelproduktion und den Konsum ändern”, erklärt Sue Garfitt, General Managerin bei Alpro. „Millionen Menschen sind sich der persönlichen und ökologischen Vorteile pflanzlicher Ernährung bewusst. Unsere Marke hat eine Mission, die darin besteht, eine pflanzenbetontere Ernährungsform zu fördern. Wir möchten weiterhin mehr Auswahl, Vielfalt und Geschmack bieten, und darum stehen die Innovationen bei Alpro immer im Mittelpunkt.“

Bereit für die Zukunft

Ihrer starken Herkunft und DNA entsprechend, steht die Marke Alpro perfekt im Einklang mit der Mission von Danone, in all ihren Tätigkeiten sowohl soziale als auch wirtschaftliche Werte zu verfolgen. Seit 2018 ist Alpro als B-Corp zertifiziert und somit Teil eines Netzwerks von Unternehmen, die soziale und ökologische Ziele mit finanziellem Erfolg kombinieren.

Alpro entwickelt diese Ambition jetzt mit seinem neuen Gesundheits- und Nachhaltigkeitsversprechen „Feeding our Future with Plants“ weiter. Mit Engagements, die sich auf die beiden Themen „Gesundheit“ und „Nachhaltigkeit“ konzentrieren, ist es Alpros Ziel, bis 2025 einen messbaren Wandel hin zu einer pflanzenbetonteren Ernährung zu fördern. Alpros Engagements umfassen:

  • Impulsgeber für Netto-Null-Arbeitsvorgänge mit konkreten Klimabestrebungen wie null Kohlenstoffdioxid bzw. CO2-Emissionen, null Wasser, null Abfall
    Definition konkreter Aktionspläne für den Wechsel hin zu einer regenerativen Landwirtschaft, die sich insbesondere auf Biodiversität und Wasserverbrauch konzentriert.
  • Schließen des Verpackungskreislaufs mit 100 % recycelbaren Verpackungen (derzeit sind es bei Alpro 76 %) sowie Verwendung von Pappbechern bei den pflanzlichen Joghurtalternativen.
  • Reduktion des Wasser-Fußabdrucks pro Produkt um 60 % (die größte Wasseraufbereitungsanlage in Flandern wird im Frühling 2021 in der Alpro Fabrik in Wevelgem installiert).
  • 50 % der Produkte sollen zukünftig Ballaststoffquellen sein. Erweiterung der Vielfalt im Portfolio, wobei mindestens neun verschiedene pflanzliche Zutaten verwendet werden sollen (derzeit verwendet Alpro sieben).
  • Implementierung einer transparenten, einfach lesbaren Nährwertkennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackungen (wie zum Beispiel der bereits verwendete Nutri-Score – mit mehr als 90 % grünen A und B Bewertungen für Alpro) bei 100 % der Produkte.

Quelle: Alpro Soja