Auf den Mount Everest steigt man nicht einfach so oder doch?

Eine neue Publikation beim kurz & bündig verlag zeigt, wie ein klares Ziel – im Fall der Bergsteigerin Heidi Sand die Besteigung des Mount Everest – helfen kann, eine scheinbar aussichtslose Situation wie eine Krebsdiagnose zu meistern. Auf den Mount Everest steigt man nicht einfach so, schon gar nicht achtzehn Monate nach einer Chemotherapie. Heidi Sand hat es getan. Ihr Buch mit dem Titel „Auf dem Gipfel gibt’s keinen Cappuccino“ ist jetzt erschienen.

Aus dem Vorwort

„Der Ausblick und das Glück, diesen Moment erleben zu dürfen, treiben mir die Tränen in die Augen. Ich stehe auf dem mit 8 848 Metern höchsten Punkt der Erde, dem Gipfel des Mount Everest. Dem Dach der Welt. Hinter mir liegen anstrengende Monate voller schöner, aber auch qualvoller Momente, voller unvergesslicher Erinnerungen, aber auch ungewisser Stunden mit dem Tod vor Augen. Und das sind nur die Emotionen, die schon lange in mir vorgingen, bevor ich auch nur in die Nähe des Everests gelangte. Mein Name ist Heidi Sand, ich bin passionierte Bergsteigerin und Bildhauerin, Ehefrau, Mutter von drei Kindern, und ich habe ein Enkelkind. Ich habe das große Glück gehabt, auf dem Everest zu stehen.“

Infos zum Buch

Heidi Sand mit Kristin Koopmann

Auf dem Gipfel gibt’s keinen Cappucino.
Vom tiefsten Punkt meines Lebens auf den höchsten Berg der Welt.

Taschenbuch (Hardback/Schutzumschlag), 144 Seiten
Preis: € 18,50/CHF 22.00
Print/ISBN 978-3-907126-31-8
E-Pub/ISBN 978-3-907126-32-5
Erhältlich im Buchhandel oder bei www.kurz-und-buendig.shop