Von den Unterschieden zwischen Systemrelevanz und Gesundheitsrelevanz

Auch in der Fitness- und Gesundheitsbranche hat die Corona-Krise ihre Spuren hinterlassen. Unzählige Unternehmen stehen auf der Kippe, zahllose Selbstständige sorgen sich um ihre Zukunft. Wenn die Studios und die Sportanlagen der Vereine wieder öffnen dürfen, dann können auch viele Menschen ihre Arbeit wieder aufnehmen: vom freiberuflichen Kursleiter im Sportverein über den angehenden Sport- und Fitnesskaufmann, der seine Berufsausbildung abschließen möchte, bin hin zu den Trainern und Coaches, die in den Studios für die Gesundheit ihrer Mitglieder schwitzen.

Gleichzeitig leistet körperliche Bewegung einen wichtigen Beitrag zu persönlicher Fitness und Gesundheit. Denn mit Training können wir selbst etwas tun – für unsere Gesundheit und gegen die Volkskrankheit 1, den Rückenschmerzen. Auch Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes oder Herzkreislauferkrankungen lassen sich positiv beeinflussen, wenn wir eben DAS werden: selbst körperlich aktiv. Das beste Beispiel sind die rund zwölf Millionen Menschen in Deutschland, die im Rahmen ihrer Mitgliedschaft im Studio an ihrer eigenen Gesundheit arbeiten.

DIFG/Jung von Matt

Das schlagende Argument? Gesundheit.

Während andere Branchen bei Politik und Gesellschaft mit wirtschaftlicher Relevanz und Arbeitsplatzverlust für Tausende von Beschäftigen „winken“ – mancherorts eher drohen – kann die Fitnessbranche jetzt durch Engagement und Motivation glänzen. Denn Gesundheit braucht Fitness! Und Fitness braucht Räume, in denen wir selbst aktiv etwas tun können für körperliche Fitness, Leistungsfähigkeit, Vitalität und Gesundheit.

Kampagne zur richtigen Zeit

Hinter dem Motto #GesundheitBrauchtFitness hat sich ein starkes Team zusammengefunden, das die Bedeutung des Trainings im Studio einer breiten Bevölkerung (wieder) in Erinnerung rufen möchte. Mit dabei ist der Deutsche Industrieverband für Fitness und Gesundheit (DIFG e.V.) mit seinen zahlreichen Mitgliedern aus Fitnessindustrie und Medienbranche. Wichtiger Bestandteil der Kampagne ist ein wissenschaftliches Gutachten, das von der Technischen Universität in München in Zusammenarbeit mit IST-Studieninstitut und IST-Hochschule in Düsseldorf erarbeitet wurde. Mit dem Fazit: Training hilft der Gesundheit, physisch wie psychisch.

Zentrum der Kommunikation ist ein umfassendes Maßnahmenkonzept, unter dessen Einhaltung die Risiken für eine Infektion im Studio für Mitglieder und Angestellte reduziert werden können. Ein eigener 5-Punkteplan bildet die Basis des Konzeptes. Er dabei hilft, das Studio mit dem Abklingen der Pandemie fit für eine verantwortungsvolle Wiederaufnahme zu machen.

#GesundheitBrauchtFitness

Wie geht es im Studio weiter?

Wer sich vertiefend über das Thema informieren möchte, wird in einem neuen Lernvideo fündig, das sich mit dem Gutachten über „Maßnahmen zur Wiedereröffnung von Fitnessstudios“ beschäftigt. Es steht nun im Login-Bereich auf www.gesundheit-braucht-fitness.de bereit. Die Anmeldung ist kostenfrei. Im Downloadbereich befinden sich weitere hilfreiche Inhalte, mit denen sich Sportanbieter auf die Herausforderungen einer Wiedereröffnung vorbreiten können.

#GesundheitBrauchtFitness
https://www.gesundheit-braucht-fitness.de/