Mehr Couch-Potatos, weniger Bewegung, mehr Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen…

Der Deutsche Industrieverband für Fitness und Gesundheit (DIFG) macht sich für die Öffnung der Fitnessstudios stark.

Unter dem Motto #GesundheitBrauchtFitness appelliert der Deutsche Industrieverband für Fitness und Gesundheit e.V. mit einem wissenschaftlich geprüften Sicherheitskonzept an Bundesregierung, Bundesländer und Minister, die Fitnessstudios in Deutschland wieder zu öffnen. Dadurch könne die körperliche, aber auch mentale Gesundheit von 12 Millionen Mitgliedern positiv beeinflusst werden.

DIFG/Jung von Matt

Was steckt dahinter?

Der DIFG mit seinen Mitgliedern eine Kampagne entwickelt, die auf die physischen und psychischen Folgen von Bewegungsmangel durch Isolation hinweist, wie u.a. Diabetes, Depression und Herz-Kreislaufprobleme.

Zentrum der Kommunikation sind umfassende Sicherheitsmaßnahmen, unter deren Einhaltung ein gefahrenfreier Betrieb in Fitnessstudios für aktive Mitglieder und Angestellte wieder möglich wird.

 „Die Online-Angebote der Fitnessstudios werden millionenfach geklickt und genutzt. Für uns auch ein Zeichen dafür, dass Fitness in dieser schwierigen Zeit eine hohe Relevanz in der Bevölkerung besitzt. Jedoch ersetzen Online-Kurse nicht das Training in Studios, die wir unter Einbehaltung aller Sicherheitsbestimmungen als Rückzugsraum für unsere Mitglieder wieder öffnen wollen. Damit Deutschland auch während des Lockdowns körperlich und mental gesund bleiben kann.“
Ralph Scholz, Vorsitzender des DIFG e.V.

Darum geht es

Vor diesem Hintergrund fordert der DIFG eine zeitnahe, verantwortungsvolle Wiedereröffnung der Fitnessstudios. Das das aus wissenschaftlicher Sicht bereits möglich ist, zeigt ein Gutachten, welches von der TU München und der IST Hochschule Düsseldorf gemeinsam verfasst wurde.

Wichtiger Teil des Konzeptes, das über den DIFG unter dem Titel #GesundheitBrauchtFitness entwickelt wurde, ist ein  5-Punkte-Plan mit konkreten Regeln für eine erfolgreiche Umsetzung im eigenen Studio.

DIFG

Die Kampagne #GesundheitBrauchtFitness umfasst eine Print-Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung sowie Online-Kommunikation auf bild.de. Weitere Maßnahmen werden auf Social Media-Kanälen der Verbandsmitglieder und Unterstützern der Initiative kommuniziert.

Das können wir jetzt tun

Jetzt sind wie ALLE am Drücker. Studios und Trainer, aber auch die einzelnen Mitglieder können sich jetzt für „ihre Fitnessbranche“ stark machen.

Alle Infos zur Kampagne #GesundheitBrauchtFitness, darunter auch den Download des 5-Punkte-Plans sowie eine Zusammenfassung des Gutachtens, findet ihr unter folgendem Link:

www.gesundheit-braucht-fitness.de

 

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