Statement des DIFG e.V. zur Lage der Branche im Rahmen der Corona-Krise

Noch weiß keiner, wann sich die Türen der Studios für die Mitglieder wieder öffnen werden. Es ist daher umso wichtiger, dass die Experten der Branche jetzt zusammenstehen und eine gemeinsame Sprache sprechen.

Was sagen die verschiedenen Institutionen und Multiplikatoren der Branche zu den aktuellen Entwicklungen? Wir fragen nach beim Deutschen Industrieverband für Fitness und Gesundheit e.V. (DIFG).

Statement DIFG e.V.

Ralf Scholz, der 1. Vorsitzende des DIFG, und der DIFG-Geschäftsführer Prof. Dr. Niels Nagel bringen es wie folgt auf den Punkt:

„Für die Branche und jeden einzelnen Fitness-Clubs ist es wichtig, einen Zeitpunkt zu kennen, ab dem eine schrittweise Wiedereröffnung erfolgen kann. Dafür müssen auch die besonderen Rahmenbedingungen zum Infektionsschutz von Mitgliedern und Mitarbeitern bekannt sein und deren Umsetzung vorbereitet werden. Beides ist derzeit nicht bekannt. Wir haben eine Strategie und erste Teilerfolge erzielen können. Aber: Im Hinblick auf das Ziel Wiedereröffnung muss die Fitness-Branche jetzt geschlossen und kooperativ zusammenarbeiten. Das findet aus unserer Sicht zwar in einzelnen Gruppen statt, aber es fehlt nach wie vor das gemeinsame Dach. Wenn sich hier nichts ändert, wird es schwer, die Wirtschaftlichkeit in großen Teilen der Fitnessbranche zu sichern. Wir installieren deshalb eine unabhängige Expertengruppe der Fitnessbranche.“

Quelle:
www.difg-verband.de

 

Über den DIFG e.V.

Der Deutsche Industrieverband für Fitness und Gesundheit e.V. (DIFG) setzt sich für die übergeordneten Interessen der Industrieunternehmen im deutschen und internationalen Fitnessmarkt ein. Er bietet seinen Mitgliedern eine Plattform für die Weiterentwicklung von Netzwerken und zur Schaffung von Synergieeffekten. Gleichzeitig steht der Wissenstransfer und ein qualitätsorientiertes Wachstum innerhalb der Fitnessbranche im Fokus.