Traditionsunternehmen five produziert jetzt auch Trennwände für Studios

Auf die Idee mit den five-Trennwänden kam Mit-Geschäftsführer Wolf Harwarth beim Blutspenden. Hier werden Abtrennungen zwischen den einzelnen Spendern eingesetzt.

Was steckt dahinter?

„Wir haben uns bei five Gedanken gemacht, was WIR als Unternehmen tun können  –  und sind damit auf große Resonanz bei den Studios gestoßen,“ erläutert Mit-Geschäftsführer Christoph Limberger. „Sogar auf der Straße sieht man jetzt, dass viele Menschen Angst haben. Bei derartigen Maßnahmen geht es also darum, den Kunden Sicherheit, aber auch ein besseres Gefühl beim Training zu vermitteln. Nicht nur darum, was man tun muss.“

Die five-Trennwände könnten sowohl am Check-in eingesetzt werden als auch zwischen den einzelnen Geräten. „Das Thema wird uns wahrscheinlich längerfristig beschäftigen. Vielleicht das ganze Jahr, inklusive der nächsten Grippeperiode“, so Limberger.

Preislich liegen die mobilen Wände je nach Material und Bauweise zwischen 170 Euro und 250 Euro (halb Holz, halb Glas) pro Stück.

Die Produktion der Trennwände ist für five auch eine Möglichkeit, Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zurückzuholen. „Arbeitsbeschaffung steht im Vordergrund, nicht die Gewinnmarge“, ergänzt Limberger, der bei five die Produktion leitet.

Man bleibt also gewohnt produktiv im Schwarzwald, auch in Zeiten der Krise – und setzt auf handgemachte Lösungen.

Studios weiter geschlossen

Für die Branche heißt es nun abwarten, welche Entscheidungen nach dem 3. Mai für Sportanlagen und Fitnessstudios fallen. Dann wird sich zeigen, welche behördlichen Voraussetzungen in einer solchen Anlage nach Wiedereröffnung konkret zu erfüllen sind.

Details zu Lieferung und Preisen findet man hier:

Gepostet von Wolf Harwath am Freitag, 10. April 2020

Quelle: five Konzept; www.five-konzept.de

 

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