IST-Fitnesswissenschaftskongress in Düsseldorf: Die ausverkaufte Veranstaltung begeisterte die Teilnehmer mit hochwertigem Input und einer tollen Event-Atmosphäre.

Am vergangenen Wochenende hat sich die Fitnesswissenschafts-Elite an der IST-Hochschule für Management getroffen. Vom 28. bis 29. Februar tauschte sich in Düsseldorf die nationale und internationale Prominenz der noch immer jungen Wissenschaft zu aktuellen Themen aus und zog die interessierten Zuschauer in ihren Bann.

Spitzenqualität bei den Referenten

Unter der Überschrift „Fitnesswissenschaft“ seriöse Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenzubringen: Genau das ist der Grundgedanke des nun zum zweiten Mal stattgefundenen Kongresses. Die Liste der Referenten war dementsprechend prominent besetzt. Von Prof. Dr. Wildor Hollmann, dem Vordenker der Sportmedizin, der im hohen Alter von bereits 95 Jahren die Veranstaltung einleitete über den bekannten Sportwissenschaftler Dr. Avery Faigenbaum aus New Jersey bis hin zu zahlreichen weiteren Koryphäen aus den Bereichen Fitness, Gesundheit, Therapie, Sportmedizin, Ökotrophologie und Sportwissenschaften reichte das Programm. Sogar eine Live-Schaltung nach Australien gab es, da Referent Greg Haff aufgrund der Corona-Thematik nicht hatte anreisen können.

Junge Talente ganz groß

Auch der wissenschaftliche Nachwuchs bekam beim 2. Fitnesswissenschaftskongress seine Bühne: Beim „Young Investigators Award“ wurden Projekte von ambitionierten Jungakademikern vorgestellt und ausgezeichnet. Initiator Prof. Dr. Stephan Geisler zog ein positives Fazit: „Ich bin sehr angetan davon, wie gut der Fitnesswissenschaftskongress angenommen wird. Dass auch sehr namhafte und äußerst erfahrene Kollegen die Veranstaltung zur Weiterbildung nutzen und hier etwas mitnehmen, freut mich ungemein!“

Fazit?

Referent Dr. Avery Faigenbaum, The College of New Jersey, bringt es perfekt auf den Punkt: „Ich bin sehr beeindruckt von den Fragen aus dem Publikum, der Qualität der Vorträge und der Diskussion darüber, wie wir die Lücke zwischen Wissenschaft auf der einen und Praxis auf der anderen Seite schließen können. Diese Konferenz ist einfach herausragend!“

Der Fitnesswissenschaftskongress soll auch in der Zukunft im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfinden, künftig dann an immer wechselnden bedeutenden Standorten der deutschen Fitnesswissenschaftslandschaft.

Quelle: IST Hochschule für Management