Warum sich die BIA eignet, um Trainingserfolge im Studio messbar zu machen

Der altersbedingte Schwund von Muskelmasse, ‑kraft und ‑funktion, auch Sarkopenie genannt, beginnt bereits in den 40ern. Ein wichtiger Hebel gegen Sarkopenie ist ein aktiver Lebensstil. Alexander Goebel, Commercial Manager Deutschland bei Tanita, erläutert: „Entscheidend ist, dass jeder auf die eigenen, individuellen Voraussetzungen achtet und seine Ernährungs‑ oder Trainingspläne entsprechend anpasst: abhängig von Alter, Fitness und Gesundheitszustand. Im fortgeschrittenen Alter, wenn Sarkopenie zunehmend ein Thema wird, sind therapeutische Programme sinnvoll, die Kraft, Mobilität und Lebensqualität verbessern. Spätestens ab dem 50. Lebensjahr sollte jeder ein gezieltes Training ins Auge fassen.“

Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) macht die Erfolge solcher Maßnahmen greifbar: „Mit der präzisen, nicht‑invasiven Methode messen Ärzte und Trainer regelmäßig die Muskelmasse der Betroffenen – bereits in jüngeren Jahren und heruntergebrochen auf Gliedmaßen. Nutzer erkennen mit den Messungen Trends und identifizieren einen Muskelschwund frühzeitig. Das gilt besonders für Menschen, die viel sitzen. Zugleich kann die Körperanalyse helfen, neue Fitnessziele zu setzen.“

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