Ernährung
shape UP Business 1/2022

„Wir Frauen stehen uns gegenseitig oft im Weg.“

Angelika Müller

Angelika Müller ist die Geschäftsführerin der INKO Internationale Handelskontor GmbH, einem der größten Sporternährungshersteller in Deutschland. Anlässlich des anstehenden 40-jährigen Firmenjubiläums haben wir sie vor Ort besucht und mit ihr über Proteine, Prophylaxe und das Zusammenspiel von Sport und Ernährung für die Gesundheit gesprochen.

Dr. Julia Röder
Lesezeit: ca. 12 Minuten
Pflaum Verlag

Frau Müller, Sie kommen ursprünglich aus dem Gesundheitsbereich. Wie haben Sie davon den Bogen geschlagen zur Geschäftsführerin von INKO, einem der führenden Anbieter von Sporternährung?

Der Bogen ist riesig und es war nie mein Plan, auch wenn viele Leute das vielleicht vermuten. Ich arbeitete im Intensiv- und Anästhesiebereich als Krankenschwester und habe das aufgegeben, weil ich den Schichtdienst mit zwei kleinen Kindern nicht ableisten konnte. Im Anschluss habe ich in der ambulanten Pflege Aus- und Weiterbildungen für Altenpfleger und pflegende Angehörige gehalten. Alles sehr spannend und trotzdem irgendwie nie genug. Deshalb habe ich dann Sozialmanagement studiert. Im Rückblick ist es schon interessant, wie sich Dinge immer entwickeln, denn damals wollte ich gerne als Pflegedienstleitung arbeiten. In einer völligen Männerdomäne und in Teilzeit, hat man mir gesagt, geht gar nicht. Das hat mich so erbost, dass ich mir gedacht habe: Das geht alles überhaupt nicht. Mein Bruder machte mich dann auf eine offene Stelle im Bereich Produkttraining bei einem internationalen Pharmaunternehmen aufmerksam.

Dort bewarb ich mich als Teilzeitkraft, wegen meiner beiden Söhne, die damals neun und elf Jahre alt waren. Ich hatte mein Bewerbungsgespräch und man sagte mir: „Frau Müller, Teilzeit, das geht gar nicht.“ Woraufhin ich entgegnete: „Na gut, dann ist es halt so.“ Später die Woche habe ich einen Anruf bekommen: „Wenn Sie unbedingt Teilzeit arbeiten wollen, dann machen Sie das, aber das schaffen Sie eh nicht.“

Und, haben Sie es geschafft?

Ich habe das ein Jahr getestet, um zu sehen, ob sich das mit meinem Anspruch an Familie vereinbaren ließ. Es war eine Stelle im Außendienst. Ich konnte also nicht mal schnell ins Homeoffice gehen. Nach dem Jahr meinte meine Chefin zu mir, sie würden mich auch Vollzeit zahlen. Das Angebot habe ich angenommen. Dort bekam ich auch die Chance, die Ausbildung zum Pharmareferenten zu machen. Die Firma hat mir dann ein Riesengebiet angedeihen lassen und dabei wollte ich eigentlich nie in den Verkauf. Ich hatte dort einen älteren Kollegen, der mir zugesprochen hat und mir erklärt hat: Angelika, du verkaufst hier doch Produkte, von denen du überzeugt bist, dass sie einen Mehrwert bieten. Das hat mich umgestimmt. Nach fünf Jahren wechselte ich zu einem deutschen Pharmaunternehmen mit großer Homecare-Versorgung, dort habe ich mit Patientenmanagement angefangen, also wieder zurück zu meinen Wurzeln. Ich leitete ein Team, das die Patienten direkt versorgt hat. Nach einem Jahr verantwortete ich dann den ganzen Süden Deutschlands als Verkaufsgebiet im außerklinischen Bereich. Das waren insgesamt 28 Außendienstler, die ich führen durfte. Das war spannend.

Das hört sich nach einer Herausforderung an …

Es waren zwei ältere, gestandene Verkaufsleiter dabei, die zuvor Einzelgebiete gehabt hatten. Die hatten ganz andere Gehälter und Ansprüche. Deren Gebiete sind dann zusammengelegt geworden und ich saß über ihnen – mit 42 Jahren. Da hatte ich kurz den Gedanken, ob ich mich nicht übernehme, aber es hat super funktioniert. Die Kunst lag glaube ich darin, es nicht schlechtzureden, was sie vorher gemacht hatten, sondern zu versuchen zu lenken, aber sie auch so sein zu lassen, wie sie waren. Solche Menschen ändert man nicht mehr. Das hat wirklich super funktioniert. Dann bekam ich das Angebot, das Compounding für die Firma aufzubauen. Im Anschluss hatte ich Deutschland als Vertriebsgebiet im Compounding. Während der ganzen Zeit bin ich immer wieder von der Firma gefragt worden, ob ich ins Ausland gehen würde.

Und wie war die Antwort?

Ich habe immer konsequent nein gesagt, wegen meiner Familie. Irgendwann wurde ich erneut gefragt. Meine erste Reaktion war nein. Mein Mann hat mir jedoch zugesprochen und gesagt: „Wenn, dann jetzt gleich.“ Meine beiden Söhne waren zu der Zeit am Studieren in Amerika. So kam es, dass ich dann mal „kurz“ weg war. Ich habe immer Ein-Jahres-Expat-Verträge abgeschlossen. Nachdem mir gesagt wurde, das geht nicht, habe ich erneut gesagt: „Ja dann eben nicht.“ Es ging dann doch …

Das ist eine gewisse Kompromisslosigkeit, die man auch braucht, oder?

Wenn man so etwas macht, dann glaube ich, muss man sich treu bleiben. Man macht viele Kompromisse und auch die Familie muss viele Kompromisse machen. Es gibt aber bestimmte Themen, da hat man eine bestimmte Verantwortung, der eigenen Familie gegenüber, die kann man nicht einfach wegdrücken. Da sind wir alle Mensch. Deswegen habe ich immer diese Ein-Jahres-Verträge gemacht, natürlich finanziell wesentlich schlechter gestellt, aber das war mir egal. Diese drei Jahre Asien hatten wir die Situation: Frau Müller sitzt in Hongkong, Herr Müller sitzt in Eichstätt, Müller Junior 1 sitzt in England, Müller Junior 2 sitzt in den USA. Die Familienkonferenzen waren dann immer so gefühlt um Mitternacht, Verwesungszeit für die Frau Müller (lacht). Das war echt heftig.

Haben Sie das tatsächlich so fest durchgezogen mit einem festen Termin die Woche?

Ja. Da haben wir geskypt, denn ohne das hätte ich mir das alles überhaupt nicht vorstellen können. Für eine Familie ist so eine Situation eine echte Challenge. Aber uns hat das noch einmal richtig zusammengeschweißt. Während dieser Zeit wurden uns natürlich die verschiedensten Sachen unterstellt. Scheidung, etc., irgendwas muss da ja laufen, haben sich die Leute gedacht. Auch die Tatsache, dass ich überhaupt arbeitete. Eichstätt ist eine Kleinstadt, da sind schon Kommentare gefallen, wie, verdient dein Mann nicht genug und solche Sachen. Für uns als Familie war es ein Highlight, aus dem auch viele Freundschaften entstanden sind. Man denkt immer, man ist global und denkt global, aber wenn man dann im Ausland ist, und wirklich in einer anderen Kultur lebt, dann ist das noch einmal etwas ganz anderes. Ich musste mir sowieso viele Sachen anhören. Ich war auch eine Rabenmutter, weil meine Kinder in die Mittagsbetreuung gegangen sind.

Das ist natürlich absolut verwerflich …

Es gab sogar einen Zwischenfall, wo ich zur Lateinlehrerin einbestellt wurde, die auch Klassenleitung war, die dann zu mir sagte: „Also Frau Müller, müssen Sie in die Arbeit gehen?“ Als Mutter macht man sich dann natürlich Gedanken und das musste ich erst einmal verdauen. Aber ich finde das sehr unverschämt. Eines muss man auf jeden Fall festhalten: Wir Frauen stehen uns gegenseitig oft im Weg. Es sind nicht die Männer, es sind die Frauen, die meist diese Barrieren erschaffen.

Woran das wohl liegt? Wahrscheinlich an der eigenen Unzufriedenheit, nehme ich an …

Ja, und weil vielen einfach der Mut fehlt. Frauen haben leider oft nicht den Mut, ihren Führungsanspruch geltend zu machen – und da nehme ich mich selbst nicht aus. Mich hat das eine lange Zeit gekostet zu sagen: Ich bin es, ich kann es und ich habe den Anspruch zu führen. Zum Glück hatten meine Kinder nie Probleme und haben immer alles alleine bewerkstelligt, deshalb ging das alles.

Was beiden denke ich auch viel geholfen hat, war der Sport. Diese Zielstrebigkeit und Disziplin. Meine Theorie ist einfach, dass wir wegen des Sports durch alles, Pubertät und alles Berufliche etc. so einfach durchgekommen sind. Was ich bis jetzt völlig außen vor gelassen habe, ist, dass wir eine sehr sportliche Familie sind. Als ich noch mehr Zeit hatte, bin ich auch den einen oder anderen Marathon gelaufen, wo das noch gar nicht so aktuell war. Beide unserer Söhne hatten ein Sportstipendium (Fußball) in den USA. Mein Mann ist auch durch und durch Sportler. Sport hat uns immer schon begleitet. Das trägt am Ende wohl auch zu dieser Position hier bei.

Wie sind Sie dann zurück nach Deutschland gekommen?

Nach drei Jahren hat mein Mann gesagt: So, jetzt wäre es schön, wenn du auch mal vor Ort wärst. Dementsprechend bin ich zurückgekommen und bin dann im Frankfurter Raum gewesen. Thema: enterale Ernährung. Mein Herz schlägt schon ein Stück weit in der Intensivmedizin, das muss ich jetzt ganz ehrlich sagen. De facto habe bin dann auch deswegen nach einem Jahr zu B. Braun gewechselt, denn sie haben mir all das angeboten, was ich in meinem Leben schon einmal gemacht habe, nämlich Intensivmedizin und das sowohl für Drugs als auch Ernährung. Mit dem Thema Ernährung bin ich nach einem Jahr durch Nutrichem Diät und Pharma GmbH, der Muttergesellschaft, konfrontiert worden. Da hieß es ganz lapidar: „Frau Müller, das liegt ja quasi auf ihrem Weg nach Kassel. Das könnten Sie ja noch mitmachen.“ Wenn man es jetzt einmal rein autofahrtechnisch betrachtet, stimmte das (lacht).

Und Sie haben es mitgemacht, nehme ich an?

Wir standen vor einer Wand. Nutrichem befand sich in einer ganz schönen Schieflage. Warum? Weil ein Unternehmen mit so einer Struktur eine SAP-Einführung nicht einfach mal so wegdrückt und auch diese ganzen Konzernstandards, ohne dass es einen Riesenschlag tut. Den hat es dann auch getan. Ab dem Zeitpunkt war mir klar, dass das nicht mal einfach so, nebenbei auf der Fahrt mit einem kurzen Winken erledigt sein würde. Und so habe ich mich dann in die Materie eingearbeitet. Das macht mich natürlich schon auch stolz, weil ich mit der Einarbeitung in die Materie dann auch Inkospor-Produkte übernommen habe. So kam ich dann eigentlich zu INKO.

Wie sah und sieht es bei Ihnen mit der sogenannten Work-Life-Balance aus?

Zu dem Zeitpunkt waren der Schlafbedarf und das soziale Leben mehr oder weniger nicht existent. Ich rechtfertige das mir gegenüber dann so, indem ich mir sage, die Arbeit macht mir wahnsinnig viel Spaß und das merkt man vielleicht auch. Und das, obwohl es teilweise brutal anstrengend ist, auch menschlich anstrengend, weil man Entscheidungen treffen muss, die nicht immer ganz einfach sind, aber wo man einfach auch das große Ganze sehen muss. Für mich ist Arbeit auch Leben, das gebe ich offen zu.

Das Einzige, das ich sehr vermisse, ist, was ich sonst auch sehr regelmäßig mache, den Sport. Da komme ich gerade nur am Wochenende dazu. Aber: Es macht halt einfach Spaß. Man muss sich selbst fragen, was ist das für ein Stress, den ich habe? Klar hat man auch negativen Stress, aber die Frage ist immer, überwiegt der positive Stress und brennt man noch für das Thema? Kann ich etwas verändern und kann ich einen Mehrwert für die Menschen liefern? Ums Geld geht es mir nicht. Natürlich schätze ich Dinge wie beispielsweise mein schnelles Auto (lacht). Das werde ich glaube ich immer genießen, egal wie alt ich bin.

Was genau macht diesen Spaß aus?

INKO macht natürlich auch deswegen so viel Spaß, weil das Unternehmen jetzt wieder gut dasteht. Auch die tolle Mannschaft, und da muss ich INKO ein großes Kompliment aussprechen, die diese Corona-Zeit im Miteinander durchgestanden hat. Das ist das Besondere an INKO, alle Außendienstler, bis auf einen, sind schon sehr lange dabei und sie brennen einfach für ihren Job. Egal, wie hoch die Hürden sind, am Ende kommt das Positive wieder durch und die Mentalität ist geprägt von: das kriegen wir hin, das schaffen wir.

Paradebeispiel hierfür ist der Walter Köck. Wie kann man mit jetzt bald 70 Jahren, noch so brennen? Das ist unglaublich. Ich befürchte, ich werde es genauso tun. Mein Vater ist 87 und zeichnet noch seine Pläne und arbeitet munter vor sich hin. Vielleicht ist das auch ein Gen, das wir besitzen. Solche Menschen wie Walter Köck und auch meinen Vater bewundere ich. Ich glaube auch, dass einen das im Alter tragen kann. Das ist ein bisschen meine persönliche Mission mit Inkospor: das Bewusstsein zu schaffen, in der breiten Bevölkerung, dass Protein – eines unserer Hauptprodukte, ein wichtiger Bestandteil für uns alle ist, im Leben. Dabei geht es nicht darum, Muskeln aufzubauen, sondern Muskeln zu erhalten.

Das ist ja oft so ein Klischee, Proteine dienen nur dem Muskelaufbau …

Ich gebe offen zu, was ich auch nicht wusste und erst in der Diskussion mit Sportmedizinern aus der Uni Erlangen richtig verstanden habe: dass man einfach ab 30 Jahren anfängt Muskulatur abzubauen. Ob man Sport treibt oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Hier kommt jetzt wieder die Verbindung zur Medizin ins Spiel. Gerade in der ambulanten Pflege war eines der größten Themen Prophylaxe. Was tut man nicht alles zur Sturz-Prophylaxe, Physiotherapie und so weiter. In meinen Augen haben wir immer nur den Outcome behandelt. Was wir aber nicht gemacht haben, ist dieses Bewusstsein zu schaffen, du musst deinen Muskelapparat einfach trainieren. Und du trainierst ihn nicht nur mit körperlichem Training, sondern eben auch mit dem, was du isst.

Man kann sich noch so gesund ernähren, mit eigenem Gemüse aus dem Garten, Bio-Lebensmitteln und so weiter. Aber wenn ich nur einmal pro Woche Fleisch esse, dann kann ich meinen Proteinhaushalt nicht mehr decken. Gerade wenn ich mir alte Menschen anschaue, die alleine leben, vielleicht sogar noch ein Zahnthema haben, dann essen sie Suppe. Was ist da bitte noch an Protein drin? Ich finde es sehr kritisch, dass wir es immer noch nicht geschafft haben, diese Brücke zu schlagen von der Muckibude zur Prophylaxe.

Wir werden alle älter, aber wenn man es sich aussuchen kann, dann möchte man doch gesund alt werden …

Ganz genau. Ich bin mir sicher, dass wir in Europa zu einem Selbstzahlermarkt kommen werden. Deshalb ist das Thema Sport und Prophylaxe so wichtig. Deswegen muss Sporternährung, die medizinisch werthaltig ist, auch in diesen Consumer-/Prophylaxe-Bereich rüberschwappen. Jeder muss selbst dafür Verantwortung übernehmen, wie er im Alter gesundheitlich dastehen möchte.

Es geht eben um den ganzheitlichen Ansatz. Es reicht einfach leider nicht, dass ich nur trainieren gehe. Zum Glück bewegen wir uns ja gerade in die richtige Richtung damit, Stichwort: Medical Fitness und die Verschmelzung des ersten und zweiten Gesundheitsmarktes. Mehr Physiotherapeuten, die auch Studios betreiben.

Ich hoffe es. Aber weil Sie gerade die Physiotherapeuten erwähnen. Es gibt immer noch Leute, auch Physiotherapeuten, die noch glauben, dass nur ihr Training das Thema Schmerzfreiheit oder Beweglichkeit oder was auch immer pushen kann. Das nächste ist, dass solche Leute keine ernährungsmedizinische Ausbildung bekommen, sondern eine rein funktionelle Ausbildung haben und das ist einfach kritisch.

Ich denke, dass bei der „jungen“ Generation Physiotherapeuten schon viel mehr das Bewusstsein dazu da ist. Viele von ihnen sind zudem Sportwissenschaftler, Athletik- oder Personal-Trainer.

Das hoffe ich wirklich, denn diese eindimensionale Sichtweise, nur aus der eigenen Berufsgruppe heraus, ist nie wirklich hilfreich. Das ist eine Sache, die ich in meinem Leben wirklich gelernt habe. Erst kürzlich habe ich gelesen, dass vor 20 Jahren eine Banane einen bestimmten Wert an Kalium und Magnesium gehabt hat, von dem sie heute nur noch ein Drittel hat, aufgrund von Überzüchtung, fehlenden Reifeprozessen etc. Das bedeutet, dass ich heute einen vollständig anderen Nährstoffgrad als noch vor 20 Jahren habe. Das verlieren wir, glaube ich, auch ein ganzes Stück weit aus den Augen. Wir denken immer: Ich esse jetzt einen Apfel und dann bin ich gesund.

Gerade Fleisch ist, wenn es um Proteine geht, natürlich auch ein großes und schwieriges Thema …

Deshalb freue mich auch sehr auf 2022. Wir haben ja schon unser Erbsenprotein gelauncht, eben für Menschen, die kein tierisches Protein zu sich nehmen wollen. Auch als Veganer kann man seinen Proteinbedarf nicht vollständig aus Erbsen oder Bohnen mit der täglichen „normalen“ Nahrung decken und sollte ein Proteinpulver zu sich nehmen. Ich persönlich bin kein Vegetarier oder Veganer. Die Frage, die man sich heutzutage stellen muss, ist einfach: Woher kommt das Fleisch und wie viel muss es sein? Wenn es darum geht, dann kann und muss man genauso über Fisch diskutieren.

Ich glaube wirklich, die Dosis macht es aus. Und wieder sind wir am Ende in der Medizin gelandet: Deswegen denke ich, dass das Zusammenspiel von Medizin, Sport und Consumer noch viel enger werden muss. Das ist auch mein Wunsch mit Inkospor: Ich bin überzeugt, dass wir gerade im Bereich „zweite Lebenshälfte“ viel Support leisten können in der Zukunft. Es gibt noch so viel zu tun. Ich glaube, wir stehen wirklich noch am Anfang, was das Thema Ernährung im Breitensport betrifft. Meiner Meinung nach findet diese Thematik leider immer noch nur in der „Bubble“ Fitnessstudio und bei den Menschen statt, die sich darin bewegen, und zu wenig in der gesamten Gesellschaft.

Herzlichen Dank für Ihre Zeit!

Die Fragen stellte Dr. Julia Röder

40 Jahre Inko

2022 feiert die INKO Internationale Handelskontor GmbH ihr 40-jähriges Firmenjubiläum. Anlässlich dieses Meilensteins werden einige neue Produkte gelauncht. Stay tuned bei uns und auf der INKO-Website: su.rpv.media/4jq

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