Titelbeitrag
shape UP Business 3/2021

Smarter geht nicht

Next stop Budapest

Ich hatte keine konkrete Vorstellung, was mich bei der Geschäftsreise zu Smart-Circle in Ungarn erwarten würde. Herausgekommen dabei ist ein knackiger Road-Trip, das Kennenlernen einer Firma, die mit Herz und Verstand qualitativ hochwertige smarte hydraulische Zirkel-Trainingsgeräte fertigt und die erneute Erkenntnis, dass wenn man seine Arbeit liebt und lebt, Großartiges entstehen kann.

Dr. Julia Röder
Lesezeit: ca. 11 Minuten
Smart-Circle

13. Juli 2021, 8:30 Uhr im Pflaum-Park München. Es regnet, die Frisur sitzt – oder so ähnlich. Jedenfalls starten mein Kollege Florian Beisser aus dem Vertrieb und ich, samt gesundheitsbewusster Verpflegung und jeder Menge Vorfreude, an diesem Dienstagmorgen von unserem Firmenparkplatz. Laut dem, wie sich später noch herausstellen sollte, etwas eigenwilligen Navigationssystem liegen vor uns etwa acht Stunden Fahrt. Spannend, dachte ich zuerst. Muss an dieser Stelle aber ein Lob an Flo aussprechen, denn mir war nicht einmal eine Minute davon langweilig. Ich habe einen sehr unterhaltsamen Vertriebler, wovon ihr euch vielleicht auch schon in der ein oder anderen Instagram-Story überzeugen konntet.

Hallo Welt

Unser erster Stopp erfolgt kurz nach der österreichischen Grenze. Diesmal brennt die Sonne tatsächlich. Ich öffne die Wagentür und es schlägt mir erst einmal heiße Luft entgegen. Wir laufen wie gegen eine unsichtbare Wand an. Die Luft riecht nach einer Mischung aus Benzin, trockenem Gras und dem in der Sonne bratenden Müll der grauen Metallabfallcontainer, die überall herumstehen. Für mich ein typisches New-York-City-Aroma, das mich sofort an meine Sommer in der Metropole erinnert – wer dort schon einmal bei heißen Temperaturen auf der Straße unterwegs war, weiß genau, wovon ich spreche. Wir finden glücklicherweise ein kühles Plätzchen – vor einem in dieser Atmosphäre bizarr und deplatziert wirkenden „toskanisch anmutenden“ Springbrunnen und grüßen unsere Follower mit einem kleinen Lebenszeichen.

Großstadtdschungel mit Charme

Nach erfolgreicher Stärkung setzen wir unsere Fahrt fort und stimmen uns zeitlich mit CEO Adam Stier und seinem deutschen Vertriebspartner Sebastian Wülker bezüglich eines gemeinsamen Geschäftsabendessens ab. Dort wollen wir nach einem ersten Kennenlernen die am nächsten Tag anstehende Unternehmensführung inklusive Interview mit Adam Stier besprechen. Etwa gegen 16 Uhr fahren wir über die Elisabeth-Brücke und befinden uns im Einbahnstraßen-Dschungel des Stadtteils Pest. Nach einigen etwas wirren Wegführungen (ja, unsere Auto-Alexa war schuld) vorbei an den für Budapest typischen charmanten Fassaden erreichen wir endlich unser Hotel. Das meines Erachtens teilweise unschuldige Navi meines Kollegen hat die Wahrheit gesprochen.

Wir checken ein, ruhen uns kurz aus, machen uns frisch und schon geht es auf zu einem ersten Spaziergang durch die Stadt. Dabei stößt Sebastian Wülker zu uns. Er ist gemeinsam mit seinem Vater Dietmar, Gesellschafter der PEB-Praxisberatung im Headoffice und Vertriebspartner der ungarischen Firma für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Aber nicht nur das. Das Team der PEB-Praxisberatung ist beim Smart-Circle-Projekt schon von Anfang an mit dabei und unterstützt das interdisziplinäre Entwickler-Team tatkräftig mit seiner Expertise. Somit konnte die PEB langjährige Erfahrungen mit namhaften Herstellern in diese Entwicklung miteinfließen lassen. Dietmar Wülker, der u.a. einige Jahre beim Deutschen Verband für Physiotherapie e.V. tätig war, arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit zahlreichen wichtigen Fachleuten der Gesundheits- und Fitnessbranche zusammen. Sein langjähriger Freund, der Sportwissenschaftler und Facharzt für Reha-Medizin, Dr. med. Dr. Sportwiss. Marius Rothe ist einer dieser Experten. Er steht jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Tradition trifft auf Moderne

Nach einer kurzen Zeitraffer-Tour durch die Altstadt verschnaufen wir am Donauufer und genießen im Anschluss ein wohlverdientes kühles Getränk. Man bedenke: Wir leiden immer noch ein wenig unter dem, nein, nicht Kultur-, sondern Temperaturschock. Die Akklimatisierung war dank eiswürfelgekühlter, herrlich sauer-süßer, hausgemachter Zitronenlimonade erfolgreich und stärkt uns für unsere weiteren Pläne. Adam Stier hatte uns eingeladen, mit ihm in einem traditionell ungarischen Restaurant zu dinieren. Da meine Kenntnisse der ungarischen Küche bei Gulasch beginnen und mit Lángos schon wieder enden, war ich gleichermaßen auf das Essen und den, wie ich aus Recherchen wusste, jungen CEO gespannt.

Beide Variablen erwiesen sich auf ganzer Linie positiv. Adam Stier, das wurde bereits nach wenigen Minuten unseres Gespräches klar, ist ein sehr angenehmer, kompetenter, zielstrebiger junger Mann, der trotz seines Alters über jede Menge Erfahrung im Bereich von Trainingsgeräten und Mitarbeiterführung verfügt und genau weiß, wohin er mit seinem Unternehmen möchte. Er brennt für seinen Job und das spürt man. Derzeit befindet sich das Unternehmen NAST Kft., in der aktiven Nachfolgeregelung, denn Adams Vater Zoltan Stier, der die Firma jahrzehntelang geführt hat, möchte das Ruder nun vollständig an seinen Sohn übergeben. Dieser Prozess, erklärt Adam während eines schwarzen Johannisbeer-Pálinkas, geht natürlich nicht ohne Herausforderungen vonstatten. Denn auch die langjährigen Mitarbeiter müssen zufriedengestellt bzw. glücklich gehalten werden. Und ein junger, neuer CEO bedeutet eben auch viel frischen Wind. Zum Beispiel den bevorstehenden Umzug in das neue Headquarter im Herzen Budapests zum Ende des Jahres.
Wir verabschieden uns nach diesem ersten interessanten inoffiziellen Austausch und verabreden uns für den nächsten Tag. Um 9:00 Uhr erwartet uns eine persönliche Betriebsführung mit Adam auf dem Firmengelände, welches sich etwa 15 Autominuten außerhalb des Zentrums, in einer Art Industriegebiet, befindet. Da sind wir mal gespannt.

Alles unter einem Dach

14. Juli 2021, Gardi jeno ut 39, 9:00 Uhr. Die Sonne brennt. Wir stehen vor einem etwa zwei Meter hohen soliden Metalltor (im Nachhinein ja klar), dem Zugang zum Smart-Circle-Reich. In der Luft liegt der Geruch von Metall und das zischende Rauschen eines Schweißgerätes. Der Sesam öffnet sich und Adam Stier begrüßt uns mit der schon am Vortag demonstrierten Mischung aus Herzlich- und Höflichkeit.

Alles ist etwas kleiner als in meiner Vorstellung – muss ich gestehen. Der anstehende Umzug ergibt nun vollkommen Sinn. Wir überqueren den nur etwa 70 qm großen Innenhof, vorbei an einem älteren Mann in Schweißermontur, der an einem etwa 10 m langen Metallbalken arbeitet. Er zieht den Schweißhelm ab und nickt uns freundlich zu. Mein einziger Gedanke ist, wie hält der gute Mann das aus bei dieser Hitze in dieser Montur? Ich könnte so keine fünf Minuten überstehen. Aber er ist weder verschwitzt, noch wirkt er angestrengt und nimmt sich sogar die Zeit, uns zu begrüßen. Ziel ist eine zu unserer Rechten in einer Einbuchtung nach oben führende Stahltreppe, die uns in die Eingeweide der NAST Kft. leitet. Adam führt uns in einen angenehm hellen Besprechungsraum direkt unter der Dachschräge. Dort treffen wir auf seine rechte Hand, den Business Development Manager Norbert Szarvas. Norbert war lange Zeit bei Siemens in Berlin tätig und spricht deshalb gut Deutsch, was für unser anstehendes Interview in Englisch für beide Seiten, bei etwaigen Unklarheiten, von Vorteil ist.

Die Kreation

Nach unserem Interview ist es endlich soweit. Ich glaube Adam ist genau so froh wie ich, jetzt zum praktischen Teil übergehen zu können. Vom Besprechungsraum aus geht es direkt in das Büro des Produktingenieurs Balint Gönczy. Dort dürfen wir einen Blick auf aktuelle Anpassungen und deren direkte Umsetzung am Computer werfen. Balint ist mittlerweile für die komplette Produktgestaltung und den technischen Support zuständig.

Adam erzählt uns voller Stolz, dass alle Beteiligten innerhalb der letzten sechs Jahre zu einem gut funktionierenden und aufeinander abgestimmten Team zusammengewachsen sind. Durch die vollständige Produktion, sprich vom ersten Entwurf bis hin zum fertigen Produkt, können Modifikationen sehr schnell umgesetzt und adaptiert werden. Adams Freund Istvan Mezei war zu Beginn für das CAD-Design und die Produktentwicklung zuständig. Als er die ersten Skizzen vorlegte, waren sie laut Adam alle sofort in die Formen verliebt. Von da an nahm alles seinen Lauf. Auch wenn er keine Namen nennen möchte, so erklärt uns Adam, dass sie als Zulieferer für diverse namhaften Hersteller von Trainingsgeräten tätig waren und immer noch sind. Seit Mitte 2000 haben sie sich zudem auf die Herstellung von qualitativ hochwertigen Polsterelementen für die Fitness-, Reha- und Medizinindustrie spezialisiert. Daher rührt ihre langjährige Erfahrung in der Branche.

Adam erklärt weiterhin, dass er die Entwicklung des Marktes über viele Jahre beobachtet und die Stärken und Schwächen genau analysiert hat. Das glaube ich ihm aufs Wort. Er spricht mit solch einer Überzeugung und Leidenschaft, dass sich vor meinem geistigen Auge unmittelbar ein Bild formt, das zeigt, wie er mit seinem Team nächtelang an verschiedenen Geräten herumschraubt. Die logische Konsequenz war es, so Adam weiter, eine eigene neue Gerätelinie zu entwerfen und zu entwickeln, die alle beobachteten Stärken vereint – jedoch ohne die identifizierten Schwächen. So entstand die Idee zu Smart-Circle. Es gab ein klares Ziel: möglichst einfache Bedienbarkeit der Geräte und deren Einbindung in das Gesamtkonzept des Fitnessstudios bzw. der therapeutischen Einrichtung. Deshalb wurden während der Entwicklung auch die Faktoren Anthropometrie, Ergonomie und Anatomie miteinbezogen. Das wurde durch die oben bereits erwähnte Zusammenarbeit mit Physio- und Sporttherapeuten ermöglicht. Aber hier endet die Teamarbeit noch nicht. Auch die Software wurde eigens intern entwickelt.

Die Umsetzung

Wir gehen einen langen Gang entlang und biegen ab. Nachdem wir nun eine andere Treppe hinabgestiegen sind, landen wir in dem Raum, in dem die Geräte zusammengebaut werden. Hier können wir uns nun selbst von der Liebe zum Detail und der Sorgfalt der Manufaktion überzeugen, denn Adam hat extra für uns ein paar Metall-Rohtypen und zwei vollständige Geräte bereitgestellt. Für die Geräte, erzählt er, werden ausschließlich hochwertige Materialien verwendet und modernste Techniken genutzt. So entsteht anscheinend nicht nur die optisch perfekte Ästhetik, sondern auch ein – ich kann es nicht anders in Worten beschreiben – Gefühl von Luxus.

Als ich auf dem Sitz der Beinpresse Platz nehme, fällt mir gleich die breitere und dickere Sitzfläche auf. Fest, aber nicht zu fest und gleichzeitig weich genug, um bequem zu sein. Wer kennt nicht die fast brettharten, schmalen Sitzflächen vergangener und aktueller Trainingsserien, die eher wie Hartplastik anstatt einer Polsterung anmuten? Das ist hier definitiv anders. Die Verarbeitung spricht für sich. Keine störenden Nähte. Einzig und allein makellose Stichmuster. Und das mit optisch perfekt zu den Bezügen harmonisierenden Fäden.

Auch die Griffe liegen perfekt in der Hand. Mit nur einer kleinen Fußbewegung an einem in der Bodenplatte integrierten Kippschalter lässt sich die Entfernung der Pressplatte einbeinig mit minimalem Kraftaufwand einstellen. Sehr smart, denke ich mir. Adam erklärt, dass diesem Schalter eine direkte Umsetzung von Kundenfeedback zugrunde liegt. Gerade ältere Menschen hatten vorher Schwierigkeiten, die Einstellung manuell mit dem sonst üblichen Hebel zu verändern. Da die Geräte optimal benutzerfreundlich gestaltet werden sollen, haben sich Adam und sein Team sofort daran gemacht, eine bequeme Alternative zu suchen. Und ein weiteres Mal zeigte sich, dass es nur von Vorteil ist, wenn alle Einzelteile eigens hergestellt werden. Innerhalb kürzester Zeit war die neue Version mit dem integrierten Schalter umgesetzt.

Mithilfe einer individuellen persönlichen Karte, die wie eine reguläre EC-Karte aussieht, startet Sebastian Wülker das Gerät. Beide erklären, dass keine persönlichen oder personenbezogenen Daten auf der Karte gespeichert werden – lediglich die Einstellungen der letzten Sessions. Dies erleichtert die Handhabung für ältere Nutzer ungemein, denn diese Zielgruppe ist schnell mit zu komplizierten Display-Optionen überfordert.

Abbildung 1: Sebastian Wülker erklärt die Kartenfunktion. Richard Pflaum Verlag

Ein großer älterer Mann betritt den Raum und wirkt etwas verlegen. Es ist Adams Vater, Zoltan Stier, der wohl auch einmal schauen möchte, wie sich der Besuch aus Deutschland hier so macht. Er begrüßt uns herzlich und freut sich, als wir nach einem gemeinsamen Foto von ihm und seinem Sohn fragen. Doch dann verschwindet er schnell wieder. Ich habe das Gefühl, er ist ganz froh, nicht mehr im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen.

Abbildung 2: Zwei Generationen Unternehmertum. Adam Stier und sein Vater Zoltan Stier. Richard Pflaum Verlag

Wieder zurück auf dem Sitz, drücke ich die Beinpresse ein paar Mal und fühle mich eher wie in einem superbequemen Fernsehsessel. Auch die Verstellung des Trittbretts mit dem Schalter klappt reibungslos. Ich bin begeistert.

Stahl und Schweiß

Nachdem Flo und ich beide in den Genuss der Geräte kommen durften, werden wir von Adam die anfängliche Stahltreppe wieder hinab geleitet. Wir überqueren den Hof erneut und steuern auf einen kleinen Eingang zu, der sich etwa einen halben Meter unterhalb des Hoflevels befindet. Selbst ich habe das Bedürfnis, mich ein wenig kleiner zu machen, als ich durch den Bogen eintrete. Der Boden ist mit mittelbrauner Erde bedeckt. Es ist einige Grad kühler als draußen. In der Luft hängt ein metallischer Geruch, den man fast auf der Zunge schmecken kann. Ich fühle mich ein wenig wie in einer Höhle. Wir befinden uns in der Schweiß-Werkstatt, wo zwei Männer an verschiedenen Metallelementen arbeiten.

Adam zeigt uns ein spezielles Metallteil, das Bestandteil der Smart-Circle-Geräte ist. Sein Mitarbeiter demonstriert uns den Schweißvorgang. Hinterher können wir uns eigenständig von der Qualität der Schweißnaht überzeugen. Eine klare gerade Linie ohne die sonst üblichen Auswellungen oder Unregelmäßigkeiten. Der erste Qualitätsfaktor, der die Trainingsgeräte von Smart-Circle ausmacht. Ich stelle fest, dass bei NAST Profis in der Metallverarbeitung am Werk sind. Kein Wunder, denn das Unternehmen verarbeitet Metall schon seit der Gründung im Jahre 1989 und produziert und bereitet seitdem Metallteile für die öffentlichen Verkehrsmittel in Budapest wieder auf. Hierzu hat das Unternehmen das sogenannte „CNC Machining“ progressiv adaptiert, was ihnen eine Hochvolumen-Produktion ermöglicht.

Richard Pflaum Verlag

Die Polsterei

Nach einem kurzen Stopp in der Schreinerei, wo alle Holzbestandteile selbst gefertigt werden, geht es zu unserer letzten Station: dem Herstellungsbereich der Polster und Sitzbezüge. Die Tacker brummen, die Nähmaschinen summen. Die Polster werden durchwegs von Hand gefertigt. Mit einer Ausnahme: die Leder, bzw. Kunstleder-Ausschnitte. Diese werden von einem computergesteuerten Schneidegerät vorgenommen. Denn dies garantiert, so Adam, klarstdefinierte Schnittkanten und nur diese resultieren in der qualitativ hochwertigen Verarbeitung der Polster, die ihresgleichen sucht.

Auf der Webseite von Smart-Circle ist übrigens seit Kurzem auch ein Konfigurator aktiv. Hier kann man sich nach Lust und Laune – vergleichbar mit einer Neuwagen-Zusammenstellung – seine eigene Gerätelinie kreieren. Was für ein Spaß. Ich saß schon einige Stunden dran und habe hin und her probiert. Mit Sicherheit ein Traum für jeden Studiobetreiber. Jedenfalls wäre es das für mich.

Abbildung 4: Der ganze Geräte-Zirkel hier in voller Pracht. Smart-Circle

Für die noch in diesem Jahr anstehenden Messen, verrät uns Sebastian, haben sie sich für eine intensive rot-anthrazit-Kombination entschieden. Die ist bei Kunden sehr beliebt und schön knallig. Mann, ich freue mich schon auf die FitnessConnected! Da werde ich mich ganz sicher wieder auf diese bis ins kleinste Detail durchdachten Geräte setzen und Trainings-Luxus aufkommen lassen. Und ich werde auch ein wenig in den Erinnerungen an diesen echt coolen, überraschend interessanten Trip, schwelgen. Ganz bestimmt sogar.

Adam wird dort übrigens nicht zu finden sein, denn zu der Zeit bezieht er, wie gesagt, mit NAST Kft. das neue Headquarter, aber Sebastian könnt ihr dort antreffen (in Halle C6 209) und euch mit ihm über diese großartig konzipierten Trainingsgeräte austauschen und selbst „Probe sitzen“. Er hat mir zudem geflüstert, dass sie dort eine spezielle 15%-Aktion am Start haben werden.

Beim Testen wünsche ich euch jetzt schon viel Spaß!

Dieser Artikel ist erschienen in

shape UP Business 3/2021

Erschienen am 21. September 2021