Kurse zum Nachexerzieren gibt es etliche. Sie haben ihre Vorteile und sind etabliert. Standardisiert vorchoreografiert, mit geschulten Instruktoren ausgestattet und ausgewählter Musik gestützt, schaffen sie – egal wann und wo – gleichbleibend hohe Qualität im Groupfitness-Bereich. Aber sie erfordern auch zum Teil recht hohe Investitionen. Warum als nicht mal selber etwas auf die Beine stellen?

Individualist oder Generalist

Möglichst viel, möglichst gut – irgendwo zwischen diesen beiden Herangehensweisen bewegt sich das Groupfitness-Angebot der meisten Studios (nicht nur) in Deutschland. „Möglichst viel“ heißt die inhomogene Kundennachfrage mit einer breiten Palette von Kursen derart abzudecken, dass so gut wie alle marktüblichen Wünsche erfüllt werden. „Möglichst gut“ geht eher in Richtung einer Spezialisierung, welche durchaus mit der Eröffnung eines Boutique-Studios enden kann. Hier ergibt sich die Attraktivität aus qualitativ überdurchschnittlichen Packages, die im Idealfall noch von namhaften Trainern präsentiert werden. Das Ganze dann gern exotisch und/oder unique.