seca
News · shape UP Business 2/2019

Neue Maßstäbe im Medical-Fitness-Sektor

Seca baut seine Position im Bereich Medical Fitness weiter aus. Insbesondere mit der Vermessung der Körperzusammensetzung mittels Bioimpedanz Analyse (BIA) kann sich seca im wachsenden Medical-Fitness-Markt positionieren: Der seca medical Body Composition Analyzer (mBCA) ist medizinisch validiert und bietet damit optimale Voraussetzungen für individualisierte Trainings- und Monitoringprogramme.

Der Gesundheits- und Fitnesstrend ist ungebrochen, und mit ihm steigt auch die Zahl an Fitnessstudios mit Gesundheitsfokus und medizinischem Anspruch. „Medical Fitness ist der anhaltende Trend in der anspruchsvollen Sport- und Fitnessszene“, weiß Angelina Lange, Sales Manager Medical Fitness bei seca. „Erste Vorstöße wie das Präventionsgesetz zeigen, dass sich unser Gesundheitssystem wegbewegen will von einem reaktiven Modell, das sich auf Krankheiten fokussiert, hin zu einem proaktiven System, das den gesunden Lebensstil und damit den Präventionsgedanken fördert. Das spiegelt sich auch im Anstieg der gesundheitlich ausgerichteten Fitnessstudios wider.“
In Medical-Fitness-Clubs werden Trainer in die Vorsorge eingebunden, sie arbeiten mit Ärzten und Kassen zusammen und müssen das medizinische Niveau von Trainings- und Monitoringmethoden anheben. Sie werden zu Gesundheitsdienstleistern mit medizinisch integrierten, ergebnisorientierten Programmen und können sich damit vom Wettbewerb abheben. Insbesondere bei Fitnessclubs, deren Leistung nach §20 SGB V mit Kassen abrechenbar sind, steigt der Bedarf an Ausstattung auf medizinischem Niveau. Sie brauchen Messsysteme, mit denen Trainings- und Beratungserfolge für Ärzte und Kassen messbar gemacht werden können. Mit Hilfe des seca mBCA können Erfolge mit höchster Präzision belegt werden. Er bestimmt das Verhältnis von Muskelmasse, Fettmasse, extra- und intrazellulärem Wasser sowie den Phasenwinkel und speichert die Daten für die Verlaufsmessung in der Software.